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Ewiges Diskussionsthema: Amalgam
Amalgamfüllungen werden seit vielen Jahrzehnten eingesetzt und haben sich rückblickend nach Ansicht vieler Zahnärzte im wesentlichen bewährt. Ihre Vorteile sind, dass sie sich schnell und unkompliziert legen lassen, Verarbeitungsfehler kaum eine Rolle spielen und vor allem recht preisgünstig sind. Nachteile sind schlechte Dimensionsstabilität und Korrosionsanfälligkeit. Nicht ganz ohne Grund ist Amalgam, das ist im wesentlichen eine Silber – Quecksilber – Verbindung ist (weiterhin sind Zinn, Kupfer und Zink enthalten), in den letzten Jahren als Füllungswerkstoff wiederholt in Frage gestellt worden. Ursache war und ist die Tatsache, das entsprechend Größe und Anzahl der Füllungen kontinuierlich (anorganisch gebundenes) Quecksilber freigesetzt wird. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass dieses durch im Darm vorhandene Bakterien in hochgiftiges organisches Quecksilber umgewandelt wird, welches dann Organismus und Darmflora schädigt bzw. sich in verschiedenen Geweben und Organen anreichert. So gab man selbst im sonst zurückhaltenden Bundesministerium für Gesundheit (BMG) schon vor Jahren die Empfehlung, bei Schwangeren, Stillenden, Kleinkindern und Nierengeschädigten auf diesen Werkstoff zu verzichten. Warum wird soviel über Amalgam gesprochen? Hat Amalgam auch Vorteile?
Wissenschaftliches zu Quecksilber: Quecksilber kommt in verschiedenen Formen vor: Quecksilber reichert sich zunächst in verschiedenen Organen an, vor allem in der Niere. Es wird aber von dort relativ zügig wieder ausgeschieden und bildet keine "Depots". Geringe Mengen des aufgenommenen Quecksilbers gelangen ins Gehirn und verbleiben dort. Über Menge, Herkunft und Auswirkungen dieses gespeicherten Quecksilbers liegen erst sehr wenige Erkenntnisse vor. Akute Quecksilber-Vergiftungen äußern sich je nach Quecksilberart und -quelle als Nierenschäden, Nerven- und Gehirn-Beeinträchtigungen und/oder Hauterscheinungen Aus Amalgamfüllung entstehender Abrieb ist ziemlich sicher harmlos. Die Bedeutung der geringen aus Amalgamfüllungen austretenden Quecksilberdampfmengen ist umstritten - manche Messergebnisse passen nicht zu den tatsächlich beobachteten Verlusten an den Füllungen selber. Die jahrelange Diskussion um das Füllungs-Amalgam hat vollkommen vergessen lassen, woher das Quecksilber in der Umwelt kommt, insbesondere im Meer. (Haben die Zahnärzte jetzt schon die Meere verseucht?) Die Hauptquelle für Ihre persönliche schleichende Quecksilber-"Belastung" bzw. "Vergiftung" ist die Verbrennung von Steinkohle! Durch die Verbrennung von Steinkohle entweichen zur Zeit jährlich (!)
mehrere tausend (!!) Tonnen (!!!) Quecksilber in die Luft und rieseln
weltweit nieder, vor allem in die Meere. In den USA und in Europa haben die Kohlekraftwerke Filter, aber bereits im
Balkan ist es damit vorbei! Fast die Hälfte der Kohleverbrennung weltweit
findet jedoch - hier weitgehend unbekannt - sozusagen "natürlich" in
China statt, wo im Norden seit vielen Jahren riesige Kohleflöze direkt unter
der Humusschicht in gigantischen Schwelbränden langsam abbrennen, die nicht zu
löschen sind. Also: Viel Seefisch essen = hohe Quecksilber-Belastung. Quecksilber kann auf vier Arten mit Ihrem Körper in Kontakt kommen: Metallisches Quecksilber Metallisches Quecksilber wird praktisch nicht aufgenommen: Weniger als 0,01%
der verschluckten Menge wird im Darm resorbiert. Quecksilber-Dampf Metallisches Quecksilber verdampft bereits bei Raumtemperatur in
nennenswerten Mengen. Quecksilberdampf ist hochgiftig. 0,1 Milligramm in 1
Kubikmeter Luft sind bereits tödlich. Im Mittelalter wurde Gold mit Quecksilber
aufgelöst und die entstehende Paste zum Vergolden benutzt: Beim starken
Erhitzen verdampfte das Quecksilber. Allein beim Vergolden der Mailänder
Kathedralenspitze sind dutzende Arbeiter mehr oder weniger sofort (binnen Tagen)
gestorben. "Anorganisches" Quecksilber Mit anorganischem Quecksilber sind Quecksilber-Salze oder -Oxide
("Rost") gemeint. Sie verhalten sich etwa wie Kochsalz zu
Natriummetall, also ganz anders als metallisches Quecksilber: Sie sind
unterschiedlich gut löslich in Wasser. "Organisches" Quecksilber "Organisches" Quecksilber (auch Methyl-Quecksilber genannt) sind
Verbindungen mit beliebigen organischen Verbindungen. Anders als das
"anorganische" Quecksilber ist "organisches" Quecksilber häufig
gut fettlöslich, es wird deshalb im Körper ganz anders abgelagert als das
"anorganische". Welche Quecksilbermenge entspricht welcher Füllungsmenge? Wenn sich Quecksilber aus den Füllungen löst, muss es dort verschwinden. So
banal das klingt, scheint es doch in einigen Untersuchungen vergessen worden zu
sein. Wenn es verschwindet, muss die Füllung Amalgam besteht zu 50 Gewichtsprozent aus Quecksilber und zu 50 Gewichtsprozent aus Metallstaub, vor allem aus Silber, Zinn und Kupfer. Wenn Sie jemals eine Untersuchung über Amalgam lesen oder aber ein ganzheitlich tätiger Therapeut (egal ob Zahnarzt, Arzt oder Heilpraktiker) bei Ihnen selber eine Untersuchung durchführt, vergessen Sie bitte NIEMALS folgendes Verhältnis:
Quecksilber-Depots im menschlichen Körper: Nieren Das größte "Depot" bildet sich in den Nieren: Ca. 50% des
aufgenommenen anorganischen und organischen Quecksilbers sammeln sich zunächst
in der Niere. Andere Organe Außer in den Nieren erhöht sich der Quecksilberspiegel bei Vergiftungen auch in folgenden Organen: Leber, Muskeln, Herz, Knochen, Milz, Hoden, Darm. Gehirn Einen Sonderfall bildet das Gehirn. Die Hirnhaut (Blut-Hirn-Schranke) ist für Quecksilber schwer passierbar - es gelangt schwer hinein und schwer wieder heraus. Im Tierversuch drangen von einer Quecksilber-Dosis lediglich 0,02% in das
Hirn ein (egal ob anorganisches oder organisches Quecksilber). Trotzdem ließ sich bei Leichen mit Amalgam-Füllungen im Schnitt mehr
Quecksilber im Gehirn nachweisen als bei solchen ohne Füllungen. Im Schnitt
enthielt ein Gehirn 15µg Quecksilber, davon 3/4 als anorganisches Quecksilber.
Zum Vergleich: eine Niere allein (etwa 10x so leicht wie das Gehirn) enthielt in
der gleichen Untersuchung im Schnitt 65µg bei Amalgamträgern (über 40-fache
Konzentration vgl. mit dem Gehirn). Es gibt weiter eine Untersuchung von Gehirnen verstorbener Zahnärzte. In dieser wurden abartig hohe Werte z.B. in der Hypophyse gefunden (einem kleinen Hirngebiet). Allerdings finden sich keine Angaben darüber, ob diese Zahnärzte (die ja offensichtlich älter waren) wie früher üblich das frische Amalgam mit den Fingern geknetet haben, was die hohen Werte erklären würde. Die Wirksamkeit von DMPS (Dimaval) zur Entgiftung des Gehirns ist
zweifelhaft. Gesicherte Quecksilberwirkungen: Akute Vergiftung mit anorganischem Quecksilber Direkt nach der Vergiftung kommt es zu Übelkeit, Würgereiz und
Schluckbeschwerden. Später stehen Nierenschäden im Vordergrund: Zusammenbruch
der Nierenfunktion bis hin zur Anurie (Harnversagen). Akute Vergiftung mit organischem Quecksilber Da organische Quecksilberverbindungen fettlöslich sind, können sie weiter
verteilt werden und z.B. Gehirn oder Plazenta erreichen. Deswegen äußern sie
solche Vergiftungen vor allem mit gestörter Blutbildung und Störungen des
Nervensystems (Miamata-Krankheit, "Holzpuppen"-Krankheit mit
Unbeweglichkeit der Arme und Beine). Sie sind durch große Vergiftungsfälle in
Japan gut erforscht. Sie kommen auch heute noch immer wieder in der
"Dritten Welt" durch gebeiztes Saatgut vor. Akute Vergiftung mit metallischem Quecksilber Dies ist fast nicht möglich, außer man spritzt es direkt in die Blutbahn (was in Selbstmordabsicht gelegentlich vorkommt). Im Körper wird es nur sehr langsam abgebaut und bewirkt eine chronische subakute Vergiftung mit geringen Quecksilbermengen (siehe dort). Akute Vergiftung mit Quecksilberdampf Diese ereignen sich eher bei Industrie-Unfällen. Dabei kommt es vor allem zu
Schädigungen der Atemwege (Atemnot, Lungenödem, Lungennekrose). Subakute Vergiftung mit Quecksilberdampf Vor allem durch zerbrochene Quecksilberthermometer (Teppichböden) kommt es
meist im häuslichen Bereich zu chronischen Vergiftungen. Frühsymptome sind:
Zittern, Schleimhautveränderungen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Speichelflußstörungen
u.a. Subakute Vergiftung mit Quecksilber Die in der Literatur beschriebenen Fälle zeigen uneinheitliche Symptome.
Meist stehen Nerven-Beeinträchtigungen oder -Schädigungen im Vordergrund. Auch
Hauterscheinungen kommen vor: Zahnfleischverfärbungen, Nagelbettverfärbungen,
Schuppenflechte. Häufige Ursache ist z.B. eine verschluckte
Knopfzellen-Batterie oder die Anwendung von Quecksilber-haltigen Salben. Ungesicherte Quecksilberwirkungen: So gut wie jede Erkrankung wurde mit Quecksilber, insbesondere mit dem aus
Amalgam (das aus Fischen und anderen Meerestieren ist ja wohl harmlos???), in
Verbindung gebracht. Die verschiedenen Amalgam-Selbsthilfegruppen überbieten
sich gegenseitig im Umfang ihrer Symptomlisten. Herausragend sind z.B. AIDS, Gebärmutter-Myome
oder "Zellulitis" als Folge von Amalgam-Füllungen. Sie dürfen sich
gerne dieser Listen bedienen um sich die passenden Symptome herauszusuchen
(haben wir nicht alle ein bißchen Gedächtnisschwund und leiden wir nicht alle
ein bißchen an Schlaflosigkeit?). Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß ich
hier keine solche Liste aufführe.
Fluoride sind einfache chemische Verbindungen, die durch geringfügige Veränderungen den Zahnschmelz wesentlich widerstandsfähiger gegen Karies machen. Eine Vergiftung (selbst in leichter Form) ist mit Tabletten nur mit großer Mühe zu erreichen. Wenn Fluoride zur Karies-Vorbeugung genommen werden, sollten die anderen
Fluorid-Quellen sorgfältig geprüft werden: Meist sind diese allein völlig ausreichend, um den täglichen Fluorbedarf zu decken. - Schließlich muss man Kinder ja nicht dazu erziehen täglich Tabletten zu schlucken. Diese psychologische Aspekt sollte nicht außer Acht gelassen werden.
Fluorid ist ein Salz. Salze sind einfache chemische Verbindungen
aus einem Metall-Atom und einem Gas-Atom. Das bekannteste Salz ist das Kochsalz
(Natrium-Chlorid), das dem in der Prophylaxe eingesetzten Natrium-Fluorid stark
ähnelt. Allerdings unterscheiden sich beide enorm in der Wirkung.
Die Plaque-Flüssigkeit (Plaque=Zahnbelag) enthält u.a. Phosphat (PO4),
das die Säure der Karies-Bakterien in Grenzen aufnehmen kann: Bei neutralem
Milieu (pH-Wert 7) sind etwa 50% des Phosphats mit 2 "Säure-Einheiten"
(H+) verbunden (als H2PO4),
die anderen mit einer Einheit (als HPO4). Wenn
durch Bakterien die Plaque langsam saurer wird, kann diese zweite Form des
Phosphats noch zusätzliche Säureeinheiten aufnehmen (wegpuffern). Etwa bei
pH-Wert 5 ist alles Phosphat mit 2 H+ versehen
(100% H2PO 4).
Ab jetzt wird es kritisch: Fluorid wirkt auf drei Arten: Säurefestes Apatit Fluor-Ionen (F-) tauschen sich gegen Teile des Apatits aus (Hydroxyl-Gruppen, OH-). Beide sind genau gleich groß (0,133 bzw. 0,132nm) und haben die gleiche Ladung. Selbst wenn nur 10% mit Fluorid ersetzt sind, wird das Apatit fester. Erleichterung der "Zahnschmelz-Reparatur" Bei leicht saurem Milieu im Zahnbelag (pH-Wert 5) ist die Menge an OH--Ionen,
die zum Wiederaufbau des angegriffenen Apatits benötigt werden, im Speichel so
gering, dass praktisch keines mehr gebildet wird. Wie oben beschrieben, könnte
sich auch Apatit mit Fluorid-Ionen statt OH--Ionen
bilden, wenn sie vorhanden wären. Hemmung des Bakterienwachstums Flour-Ionen (F-) hemmen ein bestimmtes Enzym (Enolase), das die Bakterien beim Abbau des Zuckers benötigen. Die Säureproduktion sinkt. In der Praxis kommt dieser Fluorid-Wirkung jedoch nur eine untergeordnete Bedeutung zu.
Was passiert, wenn man zu viel Fluorid einnimmt? Für Kleinkinder ist ein halbes Gramm Fluorid tödlich. Das entspricht 2000
Tabletten - verglichen mit anderen Medikamenten ist Fluorid relativ harmlos. Bei jahrelanger Überdosierung (20mg bis 80mg pro Tag - über 10 Jahre
hinweg!) treten als erste Zeichen Dentalfluorose und später Knochenfluorose
auf. Bei der Karies-Prophylaxe werden so hohe Werte nie erricht. Sie treten nur
in der Industrie auf (Staub einatmen in der Kryolith-Verarbeitung) oder in
Gebieten mit extrem hohem Fluorid-Gehalt im Grundwasser (z.B. in australischen
Gebieten mit über 6mg/Liter). Weiße Flecken wie bei der Dentalfluorose treten aber auch ohne erkennbare Ursache auf. Deswegen wurde angenommen, dass auch niedrigere Mengen von Fluorid weiße Flecken fördern, nur eben weniger. Dazu gibt es unzählige wissenschaftliche Untersuchungen, z.B. die von Schmeiser, Gülzow et al. 1996 in Hamburg, die 1844 Schülerinnen) zwischen 6 und 13 J. untersuchten und keinen statistischen Zusammenhang zwischen weißen Flecken und Fluorid-Gaben nachweisen konnten. In industriell stark Flourid-belasteten Gegenden im Südosten Sachsens fanden Hetzter, Klimm et al. 1997 keinen bedeutenden Unterschied in der Fluorose-Häufigkeit zwischen Kindern mit und ohne Fluorid-Prophylaxe. Reich fand 1996 bei bayerischen Schulkindern deutlich mehr Fluorose-Flecken bei Kindern mit Flourtabletten-Gabe als bei solchen ohne, stellte aber ausdrücklich fest, dass dies wohl auf zusätzliche unkontrollierte Flour-Einnahme (z.B. Schlucken der Zahnpasta - siehe unten, Mineralwässer - siehe unten) zurückzuführen war.
Sind Röntgenstrahlen radioaktiv? Röntgenstrahlen haftet ein radioaktiver Ruf an, der aus den Gründerjahren
der Atomforschung stammt: Röntgenstrahlen sind nichts anderes als extrem kurzwelliges Licht. Sie können fast alle Materie mit Leichtigkeit durchdringen. Das Weltall ist voll mit Röntgenstrahlen - wir werden von der Erdatmosphäre davor geschützt, allerdings nur in den unteren Bereichen. Bereits auf Bergtouren steigt die Belastung stark.
Da Röntgenstrahlen unseren Körper durchdringen, können sie Moleküle
spalten. Wenn gelegentlich ein Protein oder Kohlenwasserstoff zerstört wird,
spielt das eigentlich keine Rolle - mit einer Ausnahme: Wenn unser Erbgut (die
Chromosomen) getroffen wird. Beschädigte Chromosomen haben entartete Zellen zur
Folge: Krebs oder missgebildete Babys. Eine Zellenart ist jedoch besonders empfindlich: Die Eizellen in den Eierstöcken
der Frauen. Sie sind extrem langlebig - sie sind nämlich alle bereits bei der
Geburt vorhanden. "Alle" heißt: Das letzte Ei, dass irgendwann um 60
vor der letzten Periode "springt" war bei der Geburt der Frau schon im
Eierstock vorhanden. Ab dem dritten Monat ist alles "dran". Wenn eine Zahn-Röntgenaufnahme unumgänglich ist, ist das Risiko für Ihr ungeborenes Baby ungefähr auf das eines normalen Kindes herabgesunken. Auf der anderen Seite möchte ich Sie ausdrücklich ermuntern, sich selbst bei den allerleisesten Zweifeln in der Frühphase (unsicherer Schutz und noch keine Periode als "Entwarnung") lieber zu "blamieren" - jeder (Zahn)arzt wird Verständnis haben.
Zahnärztliche verglichen mit natürlicher Röntgenstrahlung Große Übersichtsaufnahmen ("Panorama-Aufnahmen") belasten den Körper
nur ein Drittel so stark wie kleine Zahnaufnahmen. Das liegt an der Verwendung
von dicken Filmkassetten mit Verstärkerfolien (die man leider nicht so klein
herstellen kann, dass sie IN den Mund passen). Die mittlere Ganzkörperbelastung
ist:
Nach dem Bericht über "Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im
Jahr 1996" betrug die Strahlenbelastung im gesamten Jahr 1996 (wie in den
Vorjahren) 4 mSv. Davon stammen
(zitiert nach Süddeutsche Zeitung vom 30.9.97) Das Risiko, durch eine Übersichtsaufnahme Krebs zu bekommen, ist relativ gut
abzuschätzen und liegt bei
"Somatisches Strahlenrisiko in der Diagnostik und Therapie des Schädelbereiches" von K. Ewen und I. Lauber-Altmann 1987)
Auszugsweise zitiert aus Veröffentlichungen von Dr. Bertram Radelow - München
Unser Team steht Ihnen jederzeit für alle Fragen zur Verfügung Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir weder telephonisch noch über E-Mail Preisauskünfte geben können, da wir unsere Patienten individuell beraten möchten und daher nur nach eingehender Untersuchung und unter Zuhilfenahme von Röntgenbildern Heilkostenpläne erstellen.
Praxisgemeinschaft Zahn-Art Dr. Claudius Gossler & Dr. Renate Pellech Pramergasse 28, A-1090 Wien Tel.: +43 1 319 88 00
© by claudius gossler 2000
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