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Die Einzelkrone: Wenn eine Restauration so groß ist, dass ein Inlay oder Onlay nicht aus statischen Gründen nicht mehr in Frage kommt, so ist dies eine Indikation für eine Überkronung eines Zahnes. Falls es sich dabei um einen devitalen (wurzelbehandelten) Zahn handelt, ist es notwendig darunter einen individuell gegossenen Stiftaufbau anzufertigen. Verblend-Keramik Krone
Vollkeramik Krone
Implantatgetragene Keramikkrone
Vollgußkrone Sie ist auf Grund der Materialeigenschaften immer noch die stabilste Krone, kommt aber heute nur mehr im hinteren Seitzahnbereich zum Einsatz. Dort allerdings hat sie große Bedeutung, insbesondere bei größeren Sanierungen, da es durch Abnützungserscheinungen des Kiefergelenkes im Laufe der Zeit zu Vorkontakten kommen kann. Das heißt, dass die hinteren Zähne beim Zusammenbeißen früher Kontakt haben als die vorderen. Sind nun diese hinteren Backenzähne aus Keramik, so können aus der Tatsache, dass diese sehr hart ist, Kiefergelenksprobleme resultieren. Dies ist bei der Vollgußkrone weniger der Fall, da Gold "schmiedbar" ist, d.h. es gibt ein wenig nach.
Eine Brücke für die Lücke: Sollte einmal ein Zahn verloren gehen, so besteht manchmal die ästhetische, immer aber die funktionelle Forderung nach einem vollwertigen Ersatz. Sind die Nachbarzähne "jungfräulich", das heißt ohne größere Füllungen, bietet sich normalerweise ein Implantat an. sind jedoch die benachbarten Zähne ohnehin versorgungsbedürftig, bzw. gibt es andere Gründe, die eine Implantation verhindern, so ist die festsitzende Brücke das Mittel der Wahl. Voll-Keramik Brücke
Verblend-Metall-Keramik Brücke
Keramik Inlaybrücke
Goldguß Brücke Sie wurde früher häufig verwendet, kommt aber wegen der unbefriedigenden Ästhetik heute praktisch nicht mehr zum Einsatz. Allerdings in puncto Lebenserwartung wahrscheinlich unübertroffen.
Unser Team steht Ihnen jederzeit für alle Fragen zur Verfügung Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir weder telephonisch noch über E-Mail Preisauskünfte geben können, da wir unsere Patienten individuell beraten möchten und daher nur nach eingehender Untersuchung und unter Zuhilfenahme von Röntgenbildern Heilkostenpläne erstellen.
Praxisgemeinschaft Zahn-Art Dr. Claudius Gossler & Dr. Renate Pellech Pramergasse 28, A-1090 Wien Tel.: +43 1 319 88 00
© by claudius gossler 2000
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